Chilli Tappers    

Auftritte im Saalbau Session 2012





und das Video dazu...


Step - Auftritt Beatbox bei der Seniorensitzung der HNZ.flv

Step Workshop

Zu einem Workshop der Step Interessengemeinschaft Saar trafen sich zahlreiche Steptänzer am 29.Januar im Zunfthaus. Die Veranstaltung wurde von Anette Wagner geleitet.





.flv
   Übungsvideo Love & Marriage

Step - Singing In The Rain - Tap Solo Übungsvideo.avi-1.flv
 


Trainingzeit im HNZ Zunfthaus Beeden - Dienstags 19.30 - 21.00 Uhr & Sonntags Übungszeit bei Bedarf von 17.00 - 18.30 Uhr

Kontakt & Anmeldung: Anette Wagner Tel.06841 - 6870065 mail tap@sport-und-tanz.de  link www.sport-und-tanz.de

Auftritt beim Start in die Kampagne 2011/2012




Training im Zunfthaus




Zur Geschichte des Steptanzes 

  Der Steptanz entstand in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts in New York und entwickelte sich aus einer Fusion von afrikanischem Shuffle mit irischem,schottischen und englischem Step dance. Am einflussreichsten war wohl der irische Jig. Eine Blütezeit erlebte der Steptanz zwischen 1900 und 1955 wo er in keiner Show am Broadway fehlen durfte. In den Jahren zwischen 1930 und 1950 gingen die besten Steptänzer zum Film. Als hervorragende Steptänzer wurden vor vielen anderen vor allem Fred Astaire,Sammy Davis Jr. und Gene Kelly weltbekannt. In jüngster Zeit zeigte Michael Flatley in seinen Tanzshows Riverdance,Lord of the Dance und Feet of Flames hervorragenden Irish Tap Dance.

Nach Deutschland kam der Steptanz duch Egon Bier, der mit Fred Astaire den Steptanz erlernte und in seiner Tanzschule unterrichtete. Mit je zwei Metallplatten,vorne und hinten an den Schuhen angebracht,werden beim Tanzen rhythnische Klänge passend zur Musik und der Bewegung des Körpers erzeugt. So entsteht der für den Steptanz typische optische und musikalische Gesamteindruck.

Steptanz hält fit...

"Steptanz ist eine der wenigen intensiven Verbindungen von Bewegung und Musik,wobei hier Musik durch die Bewgung entsteht.Die Fuß- und Kniebewegungen sind funktionell richtig,die Koordinationsanforderungen sehr unterschiedlich und vielseitig,so dass die verschiedenen Muskelgruppen trainiert werden.Und das feinmotorische Training fördert die Hirnaktivität und die Kreativität" ( Wolfgang Tiedt,Professor an der deutschen Sporthochschule Köln )